Soziales Monatelang Geld für Kenia gesammelt

Klaus-Peter Brünig vom Munyu-Verein erhält 5000 Euro für Kinder mit Behinderungen in Kenia.
Klaus-Peter Brünig vom Munyu-Verein erhält 5000 Euro für Kinder mit Behinderungen in Kenia. © Foto: Lindenhofschule
Senden / swp 20.07.2018

Seit 15 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen der Lindenhofschule und der Maria Magdalena Special School, einer kenianischen Schule für Kinder mit Behinderungen, die von dem Vöhringer Priester Michael Schrode gegründet wurde. Für dieses kleine Jubiläum haben die Mitarbeiter und die Schüler der Sendener Lebenshilfe-Einrichtung monatelang Marmelade gekocht, Dekoartikel getöpfert, Verkaufsbasare veranstaltet und nicht zuletzt wieder einen großen Sponsorenlauf durchgeführt.

In einer kleinen Feierstunde mit Darstellungen des Schwarzlicht-Theaters konnte der Vorsitzende des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe Munyu“, Klaus Peter Brünig, jetzt 5000 Euro entgegennehmen. Er dankte dem Munyu-Team, den Kindern und dem gesamten Heilpädagogischen Zentrum für den Einsatz und versprach, dass das Geld den Kindern und Jugendlichen in der afrikanischen Schule zugutekommt.

Dafür sorgen unter anderem regelmäßige Besuche von Vorständen und Beiräten in Kenia. In Munyu wird seit drei Jahren auch eine Werkstatt aufgebaut, die den Schülern nach der Schulzeit eine attraktive berufliche Zukunft bietet. Die Lebenshilfe Donau-Iller hat dieses richtungweisende Projekt bereits 2017 mit der Spende von Maschinen unterstützt.

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