Funkenfeuer Impressionen des Funkenfeuers in Wullenstetten

Funkenfeuer, also den Winter austreiben und den Frühling begrüßen, in diesem Jahr war die Tradition reichlich spät dran. Bei den Funkenfeuern werden in vielen Orten Christbäume und anderes Holz zu hohen Türmen gestapelt und angezündet. Obenauf thront eine Strohpuppe, die "Funkenhexe". In Wullenstetten zogen am Samstagabend die Besucher vom Gerätehaushaus zum Kugelesberg, angeführt vom Musikverein „Harmonia“ und Bürgermeister Raphael Bögge. Mitglieder der Jugendfeuerwehr und einige Kinder zündeten unter Aufsicht der Feuerwehr mit kleinen Fackeln an. Es loderte nur kurz und nach wenigen Minuten brannte der große Haufen dann lichterloh. Mit elf Grad war es in diesem Jahr sehr mild, dafür aber sehr windig, weshalb viele Zuschauer ihren Standort wechselten, um Rauch und Funkenfug auszuweichen. Die Freiwillige Feuerwehr organisierte das große Spektakel zusammen mit dem Schützenverein „Hubertus“.

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Am Funkensamstag wurde im Sendener Stadtteil Wullenstetten traditionell das Funkenfeuer entfacht, um den Winter zu vertreiben. Um 18 Uhr trafen sich die Wullenstetter am Feuerwehrhaus. Mit Fackeln und Musik ging es dann gemeinsam zum Kugelesberg, an dem der Funken angezündet wurde.
Am Funkensamstag wurde im Sendener Stadtteil Wullenstetten traditionell das Funkenfeuer entfacht, um den Winter zu vertreiben. Um 18 Uhr trafen sich die Wullenstetter am Feuerwehrhaus. Mit Fackeln und Musik ging es dann gemeinsam zum Kugelesberg, an dem der Funken angezündet wurde.
© Foto: Dave Stonies
Am Funkensamstag wurde im Sendener Stadtteil Wullenstetten traditionell das Funkenfeuer entfacht, um den Winter zu vertreiben. Um 18 Uhr trafen sich die Wullenstetter am Feuerwehrhaus. Mit Fackeln und Musik ging es dann gemeinsam zum Kugelesberg, an dem der Funken angezündet wurde.
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