Illertissen Hoher Besuch bei Grundsteinlegung fürs neue Hospiz

Illertissen / NID 13.05.2014
Karin Seehofer, die Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, hat ebenso ihr Kommen zugesagt, wie Melanie Huml, die Gesundheitsministerin des Freistaates.

Nach dem Spatenstich im März tritt der Bau des stationären Hospizes in Illertissen in die nächste Phase ein: Am kommenden Montag, 19. Mai, feiern der Förderverein Hospiz Illertissen und die ambulante Hospizgruppe "Miteinander unterwegs" ab 14 Uhr die Grundsteinlegung für das "Haus der Geborgenheit" an der Bruckhofstraße. Grußworte sprechen werden unter anderem auch der Neu-Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger, Bezirksrat Herbert Pressl, Bürgermeister Jürgen Eisen und Erich Rösch, Geschäftsführer des bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes. Segnen werden den Grundstein, Pater Johannes-Baptist Schmid vom Kloster Roggenburg sowie der evangelische Pfarrer Joachim Scharrer. Wie Roswitha Nodin, die Vorsitzende des Fördervereins Hospiz Illertissen, gestern mitteilte, werden weitere Sponsoren gesucht, damit der Hospizbau ohne Bankdarlehen verwirklich werden kann. 2,13 Millionen Euro kostet die Modernisierung und Erweiterung des Benildhauses. Die Stadt Illertissen und der Landkreis schießen je 300 000 Euro zu, vom Bezirk kommen 240 000 Euro. Die meisten Kommunen im Landkreis haben zugesagt, sich zu beteiligen, Senden etwa steuert 123 000 Euro bei.

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