Historischer Abriss zu Marienfried

PF 02.04.2013

Im Jahr 1947 wurde mit der Gnadenkapelle das erste Gebäude der Gebetsstätte errichtet. 1974 kamen ein Pilgerheim, Marienfriedhaus und die Fatima-Grotte mit Fatima-Madonna dazu. Seitdem ist Marienfried stetig ausgebaut und erweitert worden. Marienerscheinungen, von denen in den 40er Jahren an diesem Ort berichtet wurde, waren der Auslöser für die Entwicklung der Gebetsstätte.

Vor zwei Jahren wurde die Marienfriedkirche für 4,2 Millionen Euro erheblich vergrößert. Im Oktober 2011 war das Gotteshaus mit dem Namen "Maria, Mutter der Kirche" vom Augsburger Bischof Konrad Zdarsa neu geweiht worden. Wichtigstes Ereignis ist der jährliche große Gebetstag im Juli mit mehreren tausend Besuchern.