Gemeinsames Treppenhaus für höhere Identifikation

SWP 01.08.2013

Intelligente Grundrisse Es gelte, günstig, nachhaltig und trotzdem mit Qualität zu bauen. Das hat Architekt Martin Maslowski als Leitlinie seines Entwurfs für drei städtische Gebäude mit je 36 Wohnungen entlang der Illerstraße bezeichnet. Erreicht werde dies etwa, indem auf einen Keller verzichtet wird, es aber einen Abstellraum in jeder Wohnung gibt. Geparkt wird ebenerdig unter den Gebäuden. Kosten senken ließen sich auch, indem die Flure möglichst reduziert würden. Um Vandalismus vorzubeugen und die Identifikation der Bewohner mit ihrem Haus zu erreichen, werden je zwölf Wohnungen auf drei Etagen rund um ein Treppenhaus angeordnet. Geplant sind Zwei-Zimmer-, Drei-Zimmer- und Vier-Zimmer-Wohnungen, um möglichst unterschiedliche Mieter zu bekommen.

Wohnungsbau gekippt
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