Soziales Geld für eine neue Bank im Garten

Großzügige Spende (von links): Jörg Fröhlich (Förderverein St. Elisabeth), Einrichtungsleiterin Stefanie Lohrmann sowie Claudia Schäfer-Rudolf (ebenfalls Förderverein).
Großzügige Spende (von links): Jörg Fröhlich (Förderverein St. Elisabeth), Einrichtungsleiterin Stefanie Lohrmann sowie Claudia Schäfer-Rudolf (ebenfalls Förderverein). © Foto: Foto: Sonja Fiedler
Senden / SONJA FIEDLER 22.11.2016

Große Freude beim Kaffeenachmittag im Altenzentrum St. Elisabeth:  Mit einem Spendenscheck über 14 000 Euro überraschten Claudia Schäfer-Rudolf und Jörg Fröhlich vom Förderverein die Bewohner. „Der Förderverein hat seit vielen Jahren die Aufgabe, das Haus zu unterstützen“, sagte Schäfer-Rudolf. „Die Krankenkassen können nicht alles zahlen.“ Insgesamt 170 000 Euro habe der Verein im Laufe der Jahre zusammengebracht.

In jüngster Zeit seien unter anderem ein neuer Bus mit Hebebühne für die Tagespflege und eine neue Fernsehanlage finanziert worden. Auch in den Garten der Einrichtung seien schon viele Spendengelder geflossen.

Geschäftsführerin Stefanie Lohrmann nahm den Scheck freudig entgegen. „Ich hab Gänsehaut“, sagte sie. Von dem Spendengeld wolle man im Garten des Heims mit einer Rundbank um einen Baum einen neuen schattigen Rastplatz anlegen. Damit sei die Spende aber noch nicht aufgebraucht. „Was wir mit dem Rest machen, besprechen wir noch.“

Stefanie Lohrmann, erst seit Oktober in St. Elisabeth tätig, habe den Förderverein schon schätzen gelernt. „Er gibt mehr als nur finanzielle Unterstützung“, sagte sie.  Viele  Mitglieder engagierten sich auch ehrenamtlich im Seniorenheim. „Sie sind Sendener, die das Haus seit vielen Jahren kennen.“ Was sich der Förderverein wünscht, sind neue Mitstreiter: Mit rund 500 Mitgliedern sei die Zahl sinkend, berichtete Vorstands-Mitglied und Kassier Jörg Fröhlich.