Kommunales Finanzen: Licht und Schatten in Bellenberg

Bellenberg / iwe 23.07.2018

Der Trend, dass sich die Einnahmen der Kommunen aus der Gewerbesteuer vermehren, gilt nicht für Bellenberg. Auch die Anhebung des Hebesatzes hat daran nichts geändert. „Unser Fehler war, dass wir zu positiv geplant haben“, räumte Bürgermeisterin Simone Vogt-Keller bei der Vorstellung des Finanz-Zwischenberichtes in der Sitzung des Gemeinderats ein.

Trotzdem lägen die Zuweisungen und Steuereinnahmen über den Ansätzen im Haushaltsplan. Positiv habe sich die Senkung der Kreisumlage um 61 000 Euro ausgewirkt. Somit könne die Zuführung zum Vermögenshaushalt von 160 360 Euro um 334 400 Euro erhöht werden, teilte die Kämmerin Verena Miller mit.

Im Etatentwurf waren weder die staatliche Fördersumme von 3000 000 Euro zur Sanierung der Lindenschule, noch der Verkauf  eines defekten Radladers des Bauhofs einkalkuliert.

Die Bürgermeisterin freute sich, dass die Gemeinde ohne einen Nachtragshaushalt auskommen werde.  

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