Fasnet 2020 Fasching in Weißenhorn: Rathaussturm und Kinderumzug

Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
© Foto: Matthias Sauter
Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
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Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
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Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
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Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
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Zwei Tage nach dem Gumpigen Donnerstag war die Weißenhorner Altstadt wieder fest in Narrenhand: Um Punkt 12 Uhr stürmten die Narrenzunft Eschagore und die Guggenmusikkapelle Giggalesbronzer das Rathaus, Bürgermeister Wolfgang Fendt leistete nur geringen Widerstand. Er musste nach einem Zwiegespräch mit Simone Rogalski von den Eschagoren auf dem Sünderbrettle Platz nehmen. Kindergärten und die Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht trugen ihre Forderungen an den Schultes vor.
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Gruppenfoto der Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht für die Hilfsaktion "Fasnachter Helfen". Von jedem verkauften Stoff-Armband, das gleichzeitig als Eintrittskarte für den Weißenhorner Umzug am Faschingsdienstag dient, möchte die Interessengemeinschaft 33 Cent an das Projekt "Ulms kleine Spatzen" spenden. Zwei Weißenhorner Firmen erhöhen den Spendenbetrag pro Band auf mehr als 50 Cent.
Gruppenfoto der Abteilungen der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht für die Hilfsaktion "Fasnachter Helfen". Von jedem verkauften Stoff-Armband, das gleichzeitig als Eintrittskarte für den Weißenhorner Umzug am Faschingsdienstag dient, möchte die Interessengemeinschaft 33 Cent an das Projekt "Ulms kleine Spatzen" spenden. Zwei Weißenhorner Firmen erhöhen den Spendenbetrag pro Band auf mehr als 50 Cent.
© Foto: Matthias Sauter
Die Abteilungsleiter der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht: Florian Kull (Eschagore), Philipp Hofmann (Giggalesbronzer) und Daniel Köpf (Schelmenschinder) (von links nach rechts).
Die Abteilungsleiter der Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht: Florian Kull (Eschagore), Philipp Hofmann (Giggalesbronzer) und Daniel Köpf (Schelmenschinder) (von links nach rechts).
© Foto: Matthias Sauter
Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
© Foto: Matthias Sauter
Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Beim Kinderumzug zogen 600 bis 700 Maschkerer bei sonnigem Wetter durch die Altstadt. Neben zahlreichen Kindergärten und Narrenzünften nahmen auch einige Musikkapellen an dem Gaudiwurm teil.
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Weißenhorn / 22. Februar 2020, 15:59 Uhr
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