Unterkunft Einspruch gegen Asyl-Unterkunft in Bellenberg

Bellenberg / 04.01.2016
Die Unterbringung von 40 Asylsuchenden in einem ehemalige Betriebsgebäude in Bellenberg verzögert sich. Zwei südliche Nachbarn des Geländes haben Rechtsmittel gegen das Vorhaben des Landkreises und der Kommune eingelegt.

Die Unterbringung von 40 Asylsuchenden in einem ehemalige Betriebsgebäude in Bellenberg verzögert sich. Das hat Bürgermeisterin Simone Vogt-Keller beim Neujahrsempfang der Gemeinde bekannt gegeben.

Zwar seien die Arbeiten zur Ertüchtigung des Brandschutzes und für die Sicherheit an dem Gebäude nahezu abgeschlossen. Doch haben zwei südliche Nachbarn des Geländes Rechtsmittel gegen das Vorhaben des Landkreises und der Kommune eingelegt, dort Flüchtlingen eine Zuflucht zu gewähren.

Wie berichtet, hatte die Kommune die Gebäude bei der Hammerschmiede erworben, um sie selbst an den Kreis vermieten zu können. Nach einem weiteren Umbau sollen dort nochmals Flüchtlinge unterkommen.