Gleich am Montagmorgen tagte im Neu-Ulmer Landratsamt der Krisenstab. Mit rund 232 Corona-Fällen in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner – Stand Montagfrüh – ist der Landkreis zwar noch kein bayerisches Sorgenkind, er fällt aber unter jene infektionsbelasteten Gebiete, die der „Hotspot-Strategie“ der Landesregierung in München unterliegen.
„Wir rechnen mit einer weiter ansteigenden Inzidenz und bereiten uns entsprechend ...