Laupheim/Kirchberg Bürgermeister Kapellen ehrt Regimentskommandeur Altenhöfer

Der Laupheimer Bürgermeister Rainer Kapellen würdigte den Einsatz des Kirchberger Oberstleutnants und stellvertretenden Regimentskommandeurs Paul Altenhöfer (rechts) für den Erhalt des Heeresfliegerregiments 24. Foto: Beate Reuter-Manz
Der Laupheimer Bürgermeister Rainer Kapellen würdigte den Einsatz des Kirchberger Oberstleutnants und stellvertretenden Regimentskommandeurs Paul Altenhöfer (rechts) für den Erhalt des Heeresfliegerregiments 24. Foto: Beate Reuter-Manz
BELE 02.07.2013
Paul Altenhöfer, zuletzt stellvertretender Regimentskommandeur des Laupheimer Heeresfliegerregiments 25, ist beim Empfang der Stadt Laupheim zum Heimatfest besonders gewürdigt worden.

Paul Altenhöfer, zuletzt stellvertretender Regimentskommandeur des Laupheimer Heeresfliegerregiments 25, ist beim Empfang der Stadt Laupheim zum Heimatfest besonders gewürdigt worden. Der Offizier, der auch stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg ist, habe sich wie kaum ein anderer und bis zuletzt für den Erhalt des Bundeswehr-Standorts im Rahmen der Bundeswehrreform eingesetzt, betonte Bürgermeister Rainer Kapellen am Sonntag im Rathaus.

Warum der Heimatfest-Termin für diese Würdigung? Just am 30. Juni ging die Ära der Laupheimer Heeresflieger in der Kurt-Georg-Kiesinger Kaserne zu Ende. Das Regiment, das bereits im März außer Dienst gestellt worden war, wurde an diesem Tag endgültig und offiziell in das Hubschraubergeschwader 64 der Luftwaffe eingegliedert. Oberstleutnant Paul Altenhöfer, habe mit feinem Gespür zwischen den Standortinteressen und Reformvorgaben vermittelt. Mit seinem "integren Auftreten und großen Fachwissen" habe er dem Standort auch "weit über die Stadtgrenzen hinaus", zu großem Ansehen verholfen, betonte Kapellen, als er eine Urkunde an den Soldaten aus Kirchberg überreichte.