Schützensee Badeunfall: Polizei widerspricht Gerüchten

Elchingen / bf 07.08.2018
Ermittlungen zum Badeunfall in Elchingen dauern an. Entgegen Gerüchten gibt es keine Hinweise, dass der Junge getunkt wurde.

Die Ermittlungen zu dem tragischen Badeunfall am Elchinger Schützensee, bei dem ein 13-Jähriger ums Leben kam, dauern weiter an. Noch gibt es kein abschließendes Ergebnis. Die Polizei widerspricht aber kursierenden Gerüchten, wonach der Junge getunkt worden sein soll. „Es gibt bisher niemanden, etwas in diese Richtung ausgesagt hat“, sagt ein Sprecher.

Kind leblos im See gefunden

Am Sonntag, 29. Juli, war der 13-Jährige mit zwei jüngeren Geschwistern sowie einer Nachbarin und deren Kind beim Baden. Als er nicht mehr aus dem Wasser zurückkehrte, suchte die Nachbarin nach ihm. Sie wandte sich auch an die Bereitschaft der Wasserwacht, die weitere Rettungskräfte alarmiert. Nach einer rund einstündigen Suche fand ein Taucher den Jungen leblos im See. Trotz sofortiger Reanimation starb er später im Krankenhaus. Erste Ermittlungen hatten ergeben, dass der Junge wohl nicht gut schwimmen konnte.

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