Für viele in seiner treuen Kundschaft ist er, der Einfachheit halber, „der Theo“. Mit seiner Baskenmütze würde Tihomir Coric freilich rein äußerlich auch als Franzose durchgehen. Dabei ist er, von seinem Migrationshintergrund aus betrachtet, Jugoslawe. „Ex-Jugoslawe“, korrigiert er sich, denn das Land seiner familiären Wurzeln gibt es ja nicht mehr.
Er hat aber längst neue geschlagen, zuerst in Ulm, dann in Vöhringen. Von dort aus ...