Autobahn A 7 wird vom 24. April an zur Baustelle

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swp 21.04.2017
Zwischen Vöhringen und Hittistetten wird die Fahrbahn saniert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli.

Verkehrsteilnehmer müssen in den nächsten Wochen mit Behinderungen auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Vöhringen und dem Dreieck Hittistetten rechnen. Darauf weist die Autobahndirektion Südbayern hin. Demnach wird der 6,5 Kilometer lange Abschnitt von Montag, 24. April, an zur Baustelle. In Fahrtrichtung Würzburg muss die Fahrbahn grundlegend erneuert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli.

Zunächst wird die provisorische Verkehrsführung eingerichtet. Nach Mitteilung der Autobahndirektion wird dafür im genannten Abschnitt der jeweils linke Fahrstreifen gesperrt. Diese Arbeiten sollen von 20 Uhr bis 6 Uhr am nächsten Morgen ausgeführt werden. Auftakt ist am 24. April, Ende am 5. Mai.

Vom 6. Mai an fließt der Verkehr ausschließlich auf der südlichen Richtungsfahrbahn. Pro Richtung stehen zwei verengte Spuren zur Verfügung. Außer Tempolimit und Überholverbot wird „versetzt fahren“ angeordnet. Dadurch soll der Verkehrsfluss erhöht werden. Auch die Anschlussstelle Vöhringen in Fahrtrichtung Würzburg wird hergerichtet. Gearbeitet wird nachts, der Verkehr dann umgeleitet. Tagsüber bleibt die Anschlussstelle offen.

Gesperrt wird im Dreieck Hittistetten die Verbindungsrampe zwischen der Bundesstraße 28 und der A 7 in Fahrtrichtung Würzburg. Auch dort muss der Fahrbahnbelag erneuert werden. Die Arbeiten – und damit die Sperrung – beginnen am 6. Mai und dauern bis 31. Mai. Die ausgeschilderte Umleitung führt auf die A 7 in Richtung Füssen bis zur Ausfahrt Vöhringen und auf der anderen Seite wieder zurück in Richtung Würzburg. Gesamtkosten der genannten Sanierungsarbeiten: 5,5 Millionen Euro.