Öhringen Gina-Lisa Lohfink schaut vorbei

Gina-Lisa Lohfink sitzt in der Öhringer Bar Metropol.
Gina-Lisa Lohfink sitzt in der Öhringer Bar Metropol. © Foto: Oliver Färber
Öhringen / Oliver Färber 28.11.2018
Reality-TV-Darstellerin Gina-Lisa Lohfink beantwortet spät nachts Fragen im Öhringer Metropol.

Diese Einladung in die Shisha-Bar Metropol weckt sicher die Fantasie so mancher Männer: Gina-Lisa Lohfink will am Samstagabend in Öhringen vorbeikommen und mit den Gästen die neue Folge der Serie „Adam und Eva“ sehen, in der sie derzeit unbekleidet auf RTL mitspielt.

Während die ersten Gäste gegen 22.45 Uhr schon mit Unkenrufen daran zweifeln, dass Lohfink überhaupt noch kommt, übermittelt sie Geschäftsführer Diyar Bekler eine Sprachnachricht, die er über Mikrofon abspielt. „Ich habe noch einen kurzen Termin in Mannheim. Dann bin ich bei euch“, säuselt Lohfink. Die rund 100 Besucher gedulden sich, feiern Party. Um 0.40 Uhr verkündet Bekler: „Gina-Lisa ist jetzt in Öhringen.“ Der Zusatz, dass sie sich nur noch kurz frisch machen wolle, versinkt im Jubel der Gäste. „Gina-Lisa is in the house“, grölt er später ins Mikrofon – da ist es 1.45 Uhr. Während das Publikum, was das Geschlecht angeht, bis jetzt in allen Räumen gemischt war, drängen nun vor allem die Herren in das Zimmer.

„Erkennt ihr mich überhaupt? So angezogen?“, spielt Lohfink auf „Adam und Eva“ an. Nicht nur Männer halten ihre Handys in die Höhe, fotografieren und filmen die Szenerie. Bei den Fragen, die aus den Reihen der Besucher gesammelt worden sind, sind es eher die Frauen, die lauschen.

Der Star gibt sich als „normale Frau, die hart arbeitet“. Stolz sei sie darauf, dass sie sich gerade einen Lamborghini bestellt habe: „Ich komme aus dem Dreck und habe das durch viel Arbeit geschafft. Ohne mich hochzuschlafen.“

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Verurteilt wegen falscher Verdächtigung

Gina-Lisa Lohfink (32) ist ein deutsches Model. Bekannt wurde sie 2008 durch ihre Teilnahme bei „Germany’s Next Topmodel“. Im Sommer 2016 gelangte sie aufgrund einer von ihr initiierten Strafanzeige wegen Vergewaltigung und späterem Prozess samt Verurteilung wegen falscher Verdächtigung in die Öffentlichkeit. Sie wurde in zwei Instanzen zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verurteilt, so Wikipedia.

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