Bad Urach Vom Lichtenstein zur Unterhose

Der Uracher Albverein war oberhalb des Echaztales unterwegs. Foto: Privat
Der Uracher Albverein war oberhalb des Echaztales unterwegs. Foto: Privat
SWP 23.05.2013
Zur Randwanderung über dem Echaztal haben sich die Mitglieder des Bad Uracher Albvereins aufgemacht. Dabei ging es unter anderem zum Schloss Lichtenstein sowie zur Pfullinger Unterhose.

Der Schwäbische Albverein Bad Urach fuhr vor kurzem mit Wanderführerin Hildegard Bock nach Honau. Erstes Ziel der Gruppe war die Echazquelle. Nach kurzem Aufenthalt begann der Aufstieg hinauf zum Hauff-Denkmal und zum Schloss Lichtenstein. Nebel verhinderte allerdings einen schönen Ausblick ins Echaztal.

Weiter ging die Wanderung bergab und bergauf zum Gießstein, die Sicht wurde besser und es konnte eine kurze Mittagsrast eingenommen werden. Nach dem Rucksackvesper ging die Wanderung leicht bergab weiter über den Kalkofen und vorbei an der Nebelhöhle, um nach kleinem Anstieg den Wak-kerstein zu erreichen. Auf dem Wakkerstein wurde, da das Wetter besser war und eine gute Sicht ins weite Echaztal erlaubte, eine längere Pause eingelegt. Der Schönberg wurde nach einem kurzen, aber steilen Abstieg und leichten Anstieg erreicht. Einige der Mitwanderer ließen es sich nicht nehmen, den Aussichtsturm, im Volksmund Unterhose genannt, zu besteigen, um noch einmal einen Blick ins Tal zu werfen. Der Anfangs steile Abstieg führte die Wanderer über die Wanne nach Pfullingen. Das letzte Stück des Weges führte über wunderschöne Blumenwiesen und vorbei an blühenden Bäumen.

Am Jahnhaus in Pfullingen holte der Bus die Gruppe ab und brachte sie nach Bad Urach zurück, wo der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen endete. Zufrieden und glücklich über den guten Verlauf der Wanderung verabschiedete man sich und freute sich schon auf die nächste Wanderung.