Bad Urach Schwäbische Alb weiterhin an der Spitze

Immer mehr Touristen besuchen die Schwäbischen Alb. Die Zuwachsraten liegen über denen arrivierter Uralubsziele.
Immer mehr Touristen besuchen die Schwäbischen Alb. Die Zuwachsraten liegen über denen arrivierter Uralubsziele. © Foto: Privat
Region / swp 28.08.2018

Im ersten Halbjahr 2018 bestätigt sich der positive Trend: Die Schwäbische Alb verzeichnet hohe Wachstumsraten bei den wichtigsten Tourismuszahlen.

 Für die Monate Januar bis Juni kann die Alb die größte Steigerung aller renommierten Tourismusregionen des Bundeslandes verzeichnen.  Rund 1,3 Millionen touristische Ankünfte sowie über 2,6 Millionen  Übernachtungen weist das Statistische Landesamt in diesem Zeitraum für die Region aus.

Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Zuwachs von sechs Prozent bei den Ankünften. Die Zahl der Übernachtungen ist um 5,2 Prozent angestiegen. Damit liegt die Schwäbische Alb hinsichtlich der Steigerungsraten weiterhin an der Spitze aller Tourismusregionen des Landes.

 Der Geschäftsführer des Schwäbische Alb Tourismus, Louis Schumann, zeigt sich zufrieden mit dem ersten Halbjahr und nennt Gründe: „Wir ernten nun die Früchte für viele positive Entwicklungen der vergangenen Jahre: Unser gemeinsames Marketing ist mittlerweile sehr schlagkräftig, viele unserer Gastgeber sind hoch innovativ und unsere Infrastruktur (etwa Wander- und Radwege oder Museen) ist dank enormer Investitionen unserer Mitglieder super in Schuss. Seit über 40 000 Jahren wird die Schwäbische Alb vom Menschen bewohnt und sie hat offenkundig nichts an Attraktivität für Einheimische und Gäste eingebüßt.“

 Auch im Ausland entwickelt sich das landschaftlich und kulturgeschichtlich einzigartige Mittelgebirge zu einem immer beliebteren Reiseziel. Mehr als 205 900  Ankünfte (Plus 9,2 Prozent) und über 441 700 Übernachtungen (Plus 10,1 Prozent) von Auslandsgästen sprechen für ein stark ansteigendes internationales Interesse.

 Die Zahlen entsprechen dem Verbandsgebiet des Schwäbische Alb Tourismus (SAT), daher sind sie nicht identisch mit den Daten, die vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg veröffentlicht werden.

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