Barbara Schell arbeitet seit der Gründung bei der Firma Phoenix-Reisen. Und ist passionierte Wohnmobilistin. Das Motto des Unternehmens lautet: Reisen erster Klasse.

Wie kam es zum Engagement von Phoenix in Sachen Stellplatz?

Barbara Schell Wir haben immer wieder von Kunden gehört, dass die Wohnmobile in den Gemeinden nicht gerne gesehen  sind. Das hat uns sehr zu denken gegeben, denn wo fährst Du hin, wenn Du nicht willkommen bist? Das hat uns veranlasst, mit der Stadt Bad Windsheim, wo wir 2001 unser Jahresabschlusstreffen hatten, ein Engagement einzugehen. Nun gibt es dort 140 Plätze gleich neben der Therme.

Wie entstand die Zusammenarbeit mit Hülben?

Ein Phoenix-Kunde, die Familie Laumanns aus Hülben, hatte uns angesprochen, ob wir nicht bereit wären, auf der Schwäbischen Alb, im schönen Hülben, einen Reisemobilstellplatz mit zu fördern. Wir haben gerne zugesagt. Das Projekt stieß auf offene Ohren, was dazu beigetragen hat, dass wir in einem guten Miteinander mit der Gemeinde Hülben eine Partnerschaft eingegangen sind. Wir haben die für einen Stellplatz erforderliche Entsorgungsstation gesponsert, sodass bereits 2008 der Phoenix-Wohnmobilstellplatz Hülben eröffnet wurde. Der Stellplatz ist kostenlos und wird gerne angefahren. Was dazu führt, dass er schon oft ausgebucht war.

Warum engagieren Sie sich für Wohnmobilisten?

Das gute Gefühl, etwas für unsere Kunden, die Branche, insbesondere für alle Reisemobilisten, getan zu haben. Denn man kann nicht nur gute Wohnmobile bauen und auf den Weg bringen, sondern sollte auch Sorge tragen, dass Wohnmobilisten Stellplätze finden, auf denen sie gerne gesehen sind. Wir sind selbst passionierte Reisemobilfahrer und finden es wichtig, dass es Plätze gibt.

Was macht das Reisen im Wohnmobil aus?

Wer in ein gutes Reisemobil investiert, hat eine langfristige, wertstabile Anlage getätigt. Der Luxus dabei ist nicht allein die Ausstattung, sondern, dass man alles dabei hat und sofort in den Urlaub starten kann. Als Wohnmobilist hat man die Chance, Land und Leute besser kennenzulernen als in einem Hotel.