Region RATSSPLITTER

Region / UB 14.10.2015
Bürgerauto Die Mehrstetter machen auch mit beim Bürgerauto der Verwaltungsgemeinschaft Münsingen-Gomadingen-Mehrstetten. Der Verein Bürgernetz Alb bietet an, Menschen in diesem Gebiet nach Voranmeldung zu chauffieren - sei es zu Freunden, zum Artz, zum Einkaufen.

Bürgerauto

Die Mehrstetter machen auch mit beim Bürgerauto der Verwaltungsgemeinschaft Münsingen-Gomadingen-Mehrstetten. Der Verein Bürgernetz Alb bietet an, Menschen in diesem Gebiet nach Voranmeldung zu chauffieren - sei es zu Freunden, zum Artz, zum Einkaufen. Für die Fahrgäste ist der Service kostenlos, Spenden sind natürlich erwünscht. Die Autos stellen die Firmen Bühle und Illig kostenlos zur Verfügung; Münsingen, Mehrstetten und Gomadingen übernehmen Versicherung und Kraftstoff. So um die 500 Euro könnte das die Gemeinde kosten, schätze Bürgermeister Rudolf Ott. Der warb in der jüngsten Sitzung, dafür sich am Bürgerauto zu beteiligen: "Wir dürfen uns der Einrichtung auf keinen Fall verschließen." So sah das auch das Gremium.

Und Bernd Schiller regte an, das Mehrstetten außerdem noch Mitglied im Verein Bürgernetz Alb wird.

Flüchtlinge sind da

Im Ort leben inzwischen auch Asylbewerber, eine Familie aus Mazedonien, einem sogenannten sicheren Herkunftsland. Die drei seien, so Ott, seit 2014 in Deutschland. Eine weiter Familie wird demnächst erwarte, die Unterbringung ist kein Problem. "Aus heutiger Sicht", so der Bürgermeister, "müssen wir bis 2016 25 Flüchtlinge bei uns aufnehmen." Eine Selbstverständlichkeit für ihn, und in der Gemeinde gut zu stemmen.

Geld und Arbeit

Bei der Umgestaltung des Rathausplatzes geht es voran. Die Gemeinderäte schaffen mit, bringen eine Pergola an. Außerdem gibt es einen Zuschuss von den Oberschwäbischen Elektrizitätswerken: 3000 Euro hat Ott dort aus dem Kulturfonds fürs Mehrstetter Projekt mit Brunnen, Grün und Spielgeräten bekommen.

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