Grund zur Freude für Firmenchef Johannes Schwörer: „Ich bin wirklich sehr positiv überrascht angesichts dieser vielen Besucher“, sagte er gestern. Er sah in diesem Zuspruch eine Bestätigung für das Unternehmen, das jedes Jahr ein interessantes, informatives und erlebnisreiches Programm für die ganze Familie auf die Beine stellt. Im Mittelpunkt stand dieses Mal das Thema Wohngesundheit, dafür sollten laut Schwörer die Besucher sensibilisiert werden. 650 Kundenhäuser wurden im Zeitraum von einem Jahr als Grunderhebung gemessen – allesamt mit sehr guten Ergebnissen. „Nun haben wir Erkenntnisse und Erfahrungswerte, die wir an unsere Kunden weitergeben können“.  SchwörerHaus ist Vorreiter in Sachen Wohngesundheit und nutzte diesen Erlebnistag, um für dieses Thema zu sensibilisieren.

Die Ausstellung mit unterschiedlichen, zertifizierten Baustoffen zeigte auf, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um ein gutes und vor allem gesundes Raumklima zu schaffen. SchwörerHaus stellte schadstoffarme Baustoffe vor, gab Tipps für den Ausbau und die Pflege von Häusern und machte deutlich, wie die Raumluftmessung in der Praxis funktioniert. Durch den Unternehmensbereich BauInfoCenter Lüftungstechnik bekamen die Besucher vor Augen geführt, wie viel Schmutz und Staub von der Lüftungsanlage gefiltert wird und dadurch nicht in die Innenräume gelangen kann. Wohngesundheit fängt bereits bei der Planung in Bezug auf Tageslicht oder Schallschutz an, war zu erfahren.

Auch beim Möbelkauf oder bei der Auswahl von Teppichen oder Gardinen muss auf Unterschiede geachtet werden. Hierüber wurden die Besucher auch in den fünf modernen Musterhäusern von Architekten, Bauberatern und Baufinanzierern in Kenntnis gesetzt, außerdem gab es Fachvorträge zu den Themen „Gesund bauen mit SchwörerHaus“, „Individuelle Architektur“ und „Clever finanzieren“. Manche Besucher schlugen bei den Bauberatern auf, um sich über eine mehrgeschossige Bauweise als Möglichkeit der Geldinvestition zu informieren.

Im Ausstattungszentrum wurden interessante Einrichtungsideen präsentiert, die Farbberatungen und Einrichtungstipps der „Schöner Wohnen“ Redakteurin Beatrice Eulenburg waren gefragt. Neugieriges Publikum wurde durch die Kochshow im Küchenstudio angezogen, hier war auch die AOK Gesundheitskasse mit einem Stand vertreten, um über die Notwendigkeit eines gesunden Frühstücks und Pausenvesper zu informieren.

Bei SchwörerHaus wurde darauf vertraut, dass die Leute auch trotz des schlechten Wetters kommen. Da in diesem Jahr das Werk nicht zu besichtigen war bestand keine Möglichkeit, in Hallen auszuweichen. Dennoch herrschte munteres Treiben auf dem ganzen Firmengelände. Selbst die nasse Wiese wurde nicht gescheut. Hier traf das Schwörer-Maskottchen Eddie Erdmann auf zahlreiche begeisterte Kinder, die sich bei Spiel und Spaß und einem aktionsreichen Angebot der Schwörer-Azubis vergnügten.

„Manche sind nur wegen des Kinderprogramms gekommen“, hatte Ausbildungsleiterin Bianca Loock-Hummel von einigen Besuchern erfahren. Sie freute sich, dass die Angebote zum Spielen, Basteln und Handwerken, für das Mitmachtheater und zum Genießen besten Anklang fanden. Schwindelfreie Besucher konnten sich in einem Ballon am Kran in die Lüfte begeben und das Schwörer-Werk samt Umgebung aus der Höhe betrachten.

In der Kantine gab es Musik, Tanz und Essen, beim Stammtisch in der Kundenhaus-Galerie tauschten sich langjährige und neue Schwörer-Kunden über ihre Erfahrungen aus. Wie vielfältig SchwörerHaus ist, zeigte sich an der Präsentation verschiedener Unternehmensbereiche wie Modernisierungsservice, Komplettbau mit Stahlbaumodell, Kastell mit Vorstellung von Produkten oder auch Schwörer Cityloft als mehrgeschossiges Bauen in Hybridbauweise. Die Ausstellung verschiedener Elektro-Fahrzeuge rundete die breite Informationspalette ab.