Engstingen Das Festzelt in Engstingen ist noch einmal rappelvoll

Die Schwäbischen Albmusikanten unterhielten am Montagabend die vielen Gäste im Festzelt.
Die Schwäbischen Albmusikanten unterhielten am Montagabend die vielen Gäste im Festzelt. © Foto: Joachim Lenk
Engstingen / LEJO 17.09.2014

Zum Abschluss des "Engstinger Herbstes" war das 600 Gäste fassende Festzelt am Montag zeitweise noch einmal rappelvoll. Traditionell ist dieser Nachmittag in erster Linie für Kinder, Hausfrauen, Rentner und Handwerker aus der Gemeinde reserviert. In Engstingen ist es Usus, dass an diesem Tag die Gemeindeverwaltung samt Bauhof, viele Firmen und Geschäfte früher Feierabend machen als sonst. Zuerst musizierte die Veteranenkapelle des gastgebenden Musikvereins Großengstingen dreieinhalb Stunden auf der Bühne, ehe sie von den Schwäbischen Albmusikanten abgelöst wurden. Die 26 Musiker spielten ohne Pause bis kurz nach 21 Uhr. Dirigent Rainer Geiselhart spendierte Sabine Brandhofer und Janina Faigle, die auf ihren Klarinetten die Dudelsack-Polka intonierten, für ihre tolle Darbietung eine Flasche Sekt. Beifall gab es auch für Johann Brandhofer, der mit seiner 15-jährigen Tochter Anna auf dem "Engstinger Herbst" den "Böhmischen Sommer" sang. Obendrauf gab es noch den Ohrwurm "Ohne Liebe geht es nicht", die bekannte Polka von Frantisek Kuda. 22 fleißige Helfer des Vereins sorgten dafür, dass es den Gästen an nichts fehlte. Wie immer war der spezielle Country-Burger, ein Schnitzel-Wecken mit viel Zwiebeln, Tomaten, grünem Salat, Petersilie und Ketchup, der Renner auf dem dreitägigen Fest beim Automuseum.

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