Mit einem deutlich geringeren Ertrag schloss der Betriebsvollzug des Forstwirtschaftsjahres in St. Johann. Die Zahlen, die Revierförster Enzian Schneider jüngst dem Rat der Gemeinde präsentierte, weißen Verkaufserlöse von rund 380.700 Euro auf. Geplant waren demgegenüber 514.400. Bei den Holzerlösen fehlen rund 94.900 Euro, für Brennhölzer und Reisschläge wurden rund 38.800 Euro weniger eingenommen. Unter dem Strich reduzierte sich der Überschuss der Haushaltsrechnung von geplanten rund 90.900 Euro auf nun rund 40.400 Euro.

Extreme Witterung

Der Grund, warum weniger Geld in die Kasse der Gemeinde fließt, machte Schneider in extremen Witterungsbedingungen aus. Zeigte sich schon das Jahr 2017 als wärmstes Jahr seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881, habe das Jahr 2018 „nochmal eins drauf gesetzt“.

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