Schneebruch Schwere Schäden im Wald

Erst kam der Schnee in großen Mengen, dann überfrierende Nässe: Die Wälder am Albtrauf wurden stark geschädigt.
© Foto: Alexander Thomys
Erst kam der Schnee in großen Mengen, dann überfrierende Nässe: Die Wälder am Albtrauf wurden stark geschädigt.
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Römerstein / 07. Februar 2019, 13:17 Uhr

Erst kam der Schnee in großen Mengen, dann überfrierende Nässe: Die Wälder am Albtrauf wurden von diesem Wintereinbruch zu Beginn des Jahres stark geschädigt, viele Kronen brachen unter der Schneelast zusammen. Vor allem Fichten, zwischen 20 und 90 Jahre alt, hat es erwischt. „Jüngere Bäume sind flexibler, ältere stabiler“, erklärt Römersteins Revierförster Steffen Genkinger. Auf die Waldbesitzer, Förster und Waldarbeiter kommt nun viel Arbeit zu, wie unsere Bilder aus den Fuchslöchern auf Böhringer Gemarkung zeigen. In seinem Revier, welches Grabenstetten und Römerstein umfasst, seien aber nahezu alle Wälder ebenso geschädigt, sagt Genkinger.

Schneebruch

Die Hälfte aller Bäume geschädigt

Heftiger Schneefall und Eisregen zu Jahresbeginn sorgte in den Wäldern für schwere Schäden. Vor allem am Albtrauf, in Römerstein und Grabenstetten brachen die Kronen vieler Fichten.