Hartmetall Zwei Tochterunternehmen von Ceratizit vereint

Balzheim / Regina Frank 12.06.2018

Es ist nicht so, dass der Größere den Kleineren schluckt. Der Kleinere war vielmehr schon früher im Konzern, der Größere folgte nach und nach, nun werden die beiden Tochterunternehmen von Ceratizit zusammengelegt: Die Werkzeug-Hersteller Klenk (seit 2015 schon unter dem Dach von Ceratizit) und Günther Wirth  (komplette Übernahme 2017) wurden unter dem Namen Ceratizit Balzheim vereint.

Die Betriebe, die sich in direkter Nachbarschaft befinden, sind schon ein Stück weit zusammengewachsen. So zogen die rund 120 ehemaligen Mitarbeiter von Klenk an den Standort am Carl-Otto-Weg – zu den 350 Kollegen von Günther Wirth. Das alte Klenk-Gebäude wurde aufgegeben. An dem neuen Standort werden 35 Millionen Euro investiert:  in drei neue Hallen, wovon eine schon fertig gestellt ist, und die Renovierung der alten Gebäude.

Die Bündelung ermögliche profitables Wachstum, sagt Geschäftsführer John O‘Hara, „damit sind langfristig Arbeitsplätze gesichert“.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel