Bürgermeister Florian Teichmann hofft auf gutes Wetter, wenn von Samstag, 12. Juni an das Allmendinger Waldfreibad wieder öffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Wobei die Verwaltung sich vorbehält, dem Wetter entsprechend abweichende Regelungen bei den Öffnungszeiten zu treffen, wie Teichmann in einer Mitteilung schreibt.
Zeitfenster, heißt es dort, seien zwar auch in diesem Jahr nicht geplant. Regeln, die eingehalten werden müssen, gibt es dennoch: „Um einen reibungslosen Bäderbetrieb im Sinne aller zu gewährleisten, müssen zwingend die zurzeit geltenden Schutzmaßnahmen beachtet werden“, heißt es in der Mitteilung.
Dazu gehört die Maskenpflicht im Eingangsbereich, auf den Verkehrswegen, am Kiosk, auf den Toiletten und im Umkleidebereich. Auf den Liegeflächen und im Wasser gilt es, Abstand zu halten – es gibt entsprechende Markierungen und Hinweisschilder. Außerdem sollten Menschenansammlungen vermieden werden. Das ausführliche Hygienekonzept findet sich auf der Homepage der Gemeinde.

Kinder bis sechs Jahre ohne Test

Für den Einlass in das Waldfreibad benötigt man einen tagesaktuellen negativen Covid-19-Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis. Dies gilt so lange, wie die Sieben-Tage-Inzidenz im Alb-Donau-Kreis noch höher als 35 liegt. Sobald das Landratsamt eine Inzidenz unter 35 offiziell feststellt, entfällt die Pflicht zu den „3 G“. Kinder bis sechs Jahre sind unabhängig vom festgestellten Inzidenzwert davon befreit. Außerdem müssen Gäste entweder eine Datenschutzerklärung ausfüllen oder sich über die App „Luca“ für den Besuch anonymisiert registrieren.
Saisonkarten und Zehnerkarten erhält man ausschließlich an der Schwimmbadkasse. Pächter Robert Schmidt und sein Team bewirtschaften während der Badesaison die Waldfreibadgaststätte. Auch dort gelten Masken- und Abstandspflicht.
Der Bürgermeister weist noch auf die Öffnungszeiten der Minigolfanlage der Familie Knab oberhalb des Waldfreibads hin: Sie werden jede Woche im Mitteilungsblatt unter der Rubrik „Sonstiges“ veröffentlicht.