Langenau Von der Eiszeitkunst inspiriert

Langenau / SWP 23.10.2015
Im Kulturbahnhof Langenau wird am Sonntag um 11 Uhr die Ausstellung "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst II" eröffnet.

Die Einführung hält Silke Schuck, Leiterin der städtischen Galerie Stihl in Waiblingen. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Verbandsmusikschule. Die Ausstellung "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst II" ist von Sonntag bis einschließlich 29. November jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr im Kulturbahnhof zu sehen.

Nach einer erfolgreichen ersten Auflage 2013 zu dem Thema haben sich der Lonetal Verein und seine Kooperationspartner "Pro Arte Ulmer Kunststiftung" und die Stadt Langenau entschlossen, dieses Ausstellungskonzept fortzuführen, heißt es in einer Mitteilung. Der Lonetal Verein als Kultur- und Förderverein stelle sich der Aufgabe, auch zeitgenössische Künstler zu motivieren, sich mit dieser "Kunst-Zeit" auseinanderzusetzten.

Drei Künstler aus der Region Ulm/Göppingen wurden daher eingeladen, ihre Antworten zur Eiszeitkunst zu geben. Beteiligt ist etwa die Künstlerin Anneliese Hermes mit ihrem Gemälde "Was weiß das Ulmer Münster, was wir nicht wissen". Bertram Bartl beschäftigt sich seit 2001 mit Malerei, Druckgrafik und Skulptur. Der Maler, Bildhauer und Performancekünstler Reiner Schlecker ist der dritte ausstellende Künstler im Kulturbahnhof.

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