Bildergalerie So schützen Sie sich vor Einbrechern

Ein Einbrecher macht sich an einem gekippten Fenster zu schaffen. Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, aber man kann es den Einbrechern erschweren.
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Bernd Heß, 42, ist gelernter Schlosser. Das Wissen aus der Ausbildung kommt ihm bei seinem Beruf als Berater "Einbruchschutz" bei der Polizei Ulm zugute. Er weiß, wie sich die eigene Wohnung sicherer machen lässt.
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Sein Büro in der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in der Schwamberger Straße gleicht einem Schlosserladen.
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Einbruchswerkzeug Nummer 1: Ein gewöhnlicher Schraubenzieher. "Damit ist ein Fenster oder eine Terrassentür in fünf bis sieben Sekunden auf", sagt Heß.
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Heß sagt, dass Einbrecher am häufigsten durch das Fenster kommen. Terrassentüren sind genauso leicht aufzubrechen wie Fenster.
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Dieser Querschnitt zeigt ein gewöhnliches Fenster mit sogenannter Flachzapfenverriegelung. Heß schätzt, dass 95 Prozent der Fenster diese Verriegelung haben. Die Fenster sind in weniger als zehn Sekunden aufgebrochen.
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Heß empfiehlt, Fenster mit diesen sogenannten Pilzkopfbeschlägen auszurüsten. Sie verhaken sich mit dem Scharnier und erschweren das Aufbrechen von Fenstern erheblich.
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Nach Angaben von Heß versuchen Einbrecher an erster Stelle durch Fenster in Wohnungen und Häuser zu gelangen. Erst an zweiter Stelle stehen Türen. Diese "Demonstrationstür" ist einem besonderen Schutz ausgestattet...
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...in offenem Zustand ist das Sicherungsscharnier eingefahren.
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Sobald die Tür zufällt, schließt sie "von alleine ab". Das Scharnier fährt heraus.
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Nicht jede Haustür ist gleich sicher. Heß hat mehrere Modelle in seinem Büro. Die instabilste Variante rechts ist schnell aufgehebelt.
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10. Januar 2018, 09:48 Uhr

Zahl der Einbrüche in der Region steigt - So können Sie sich schützen

Alle 23 Minuten wird in Baden-Württemberg eingebrochen: Auch in Ulm hat die Polizei einen Anstieg der Wohnungseinbrüche verzeichnet. Einen hundertprozentigen Schutz vor Einbrechern gibt es nicht, aber Bernd Heß von der Ulmer Polizei hat einige Tipps, um es ihnen schwerer zu machen.