Bestattungen Sanierung auf dem Friedhof liegt im Plan

Berghülen / Sabine Graser-Kühnle 30.07.2018

Mit der Freigabe von insgesamt rund 72 550 Euro hat der Berghüler Gemeinderat die nächste Runde bei der Sanierung der Aussegnungshalle eingeläutet. Vergeben wurden die Gewerke Estrich, Fliesen, Maler- und Schreinerarbeiten. Damit sei gewährleistet, sagte Architekt Thomas Ott, dass die Bauarbeiten über den Sommer in Gang bleiben. Verlaufen alle Arbeiten wie vorgesehen, dürften Sanierung und Erweiterung der Halle samt Außenanlagen bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

Damit liege man im Zeit- und Kostenplan, wie Ott ergänzte. Momentan liege man sogar um rund 20 000 Euro unter den Vorgaben, obwohl nachträglich einige Details ergänzt wurden. Dazu zähle die Fußbodenheizung, die mehr Elektrik und einen teureren Estrich benötige.

Bürgermeister Bernd Mangold berichtete von einem Ortstermin auf dem Tomerdinger Friedhof, wo es um mögliche Farb- und Materialalternativen für die Berghüler Urnenwand ging. Auch hier wurde ein mehrheitlicher Beschluss gefasst: Die Wand wird dunkel erstellt, erhält helle Rahmen und eine einheitliche Beschriftung. Für die angrenzenden Grabfelder, Einzelrasengräber, Urnenreihengräber und dem Urnenrasenfeld werde es eine kleine Grabplatte geben. Außerdem werden Baumbestattungen im alten Friedhofteil unter gewachsenen Bäumen möglich. Die Namen der Verstorbenen sollen auf einer Stele aufgelistet werden.

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