Langenau / Petra Laible

Noch eine Baustelle: Wegen Fahrbahnschäden zwischen den A 7-Anschlussstellen Langenau und Niederstotzingen kann der Verkehr von Montag, 18. März, bis Mittwoch, 20. März,  nur einspurig fahren, teilt das Regierungspräsidium Stuttgart mit. Für die Sanierungsarbeiten sei es nötig, die Spuren zu verringer. Dadurch müsse mit erheblichen Behinderungen in diese Fahrtrichtung gerechnet werden. Grund: Am Freitagmorgen waren in dem Abschnitt zwischen Langenau und Niederstotzingen in Fahrtrichtung Würzburg Ausbrüche von Asphaltstücken entdeckt worden. Die witterungsbedingt entstandenen Fahrbahnschäden im Übergangsbereich der Standspur zum ersten Fahrstreifen habe die Autobahnmeisterei sofort notdürftig behoben.  Derzeit wird bereits im Auftrag des RP Stuttgart der rund zehn Kilometer lange Streckenabschnitt der A 7 zwischen Brenztal- und Hungerbrunnentalbrücke in sechs Abschnitten erneuert und auf eine Fahrbahnbreite von zwölf Metern ausgebaut.

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Erhebliche Behinderungen

Mit der Sanierung der Fahrbahn wird am Montag begonnen: Dabei wird der Standstreifen im Übergangsbereich zum rechten Fahrstreifen abgefräst und neu hergestellt. Diese Arbeiten dauern bis Mittwoch, 20. März. Der Verkehr wird halbseitig auf einem Fahrstreifen am Baufeld vorbeigeleitet. Die Vorbereitungen dazu wurden bereits am Samstag und Sonntag im derzeit abgesperrten Bereich der A 7 durchgeführt. Die Anschlussstelle Niederstotzingen muss während der Bauarbeiten zum Teil gesperrt werden, informiert das Regierungspräsidium weiter. Nur der Verkehr in Fahrtrichtung Ulm könne weiter auf- und abfahren. Die Geschwindigkeit werde während der gesamten Bauzeit aus Sicherheitsgründen situationsbedingt auf 60 beziehungsweise auf 80 Kilometer pro Stunde begrenzt.

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