Diese Zahlen nannte Geschäftsführer Hermann Schmid in der jüngsten Verbandsversammlung. Damit sind auch die Überlegungen vom Tisch, auf dem Grundstück eine Photovoltaikanlage zu installieren, um damit Strom für die Wasserförderung zu gewinnen. Angesichts der niedrigen Stromkosten sei eine Photovoltaikanlage unwirtschaftlich, stellte Verbandsvorsitzender Karl Häcker fest. Zumal auch die Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom gesunken sei. Außerdem müssten die Photovoltaik-Module besonders gegen Diebstahl gesichert werden. Rentabler für den Verband ist da schon die Vermietung des Wasserturmdachs in Öllingen an den Mobilfunkanbieter Vodafone. Für dessen Antenne hat der Zweckverband im vergangenen Jahr 15.000 Euro bekommen. In diese Jahr sind noch mal 1500 Euro mehr eingeplant. Häcker gab zudem bekannt, dass Vodafone auf dem Turm eine neue, weniger strahlungsstarke Anlage installieren werde.

Der Albwasserversorgungsgruppe XI gehören die Gemeinden Nerenstetten, Öllingen, Rammingen und Setzingen an.