Bildergalerie Lange Leitung: Neuer Abwasserkanal für Merklingen

Bürgermeister Sven Kneipp (links) und Regierungspräsident Klaus Tappeser drehen an den Schaltern und nehmen die neue Abwasserleitung in Betrieb.
© Foto: Joachim Lenk
Offizielle Einweihung des neuen Abwasserkanals in Merklingen.
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Bei der offiziellen Einweihung des neuen Abwasserkanals bezeichneten Vertreter von Behörden und Politik den Bau als Meilenstein für Merklingen.
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Bei der offiziellen Einweihung des neuen Abwasserkanals bezeichneten Vertreter von Behörden und Politik den Bau als Meilenstein für Merklingen.
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Bei der offiziellen Einweihung des neuen Abwasserkanals bezeichneten Vertreter von Behörden und Politik den Bau als Meilenstein für Merklingen.
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Von einem „Meisterwerk“ sprach der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser.
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Bürgermeister Sven Kneipp (links) und Regierungspräsident Klaus Tappeser stoßen auf das 4,3 Millionen Euro teure Projekt an.
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Stefan Tluczykont als Vertreter des Landrates lobte die "interkommunale Verbindung. Merklingen habe jetzt die „maximale Möglichkeit“, das Abwasser in einer „der modernsten Kläranlagen Deutschlands“ zu reinigen.
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Das rund 9,2 Kilometer lange Teilstücke zwischen Merklingen und Bermaringen im Überblick.
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Rund zwar Jahre lang wurden die Rohre im Untergrund verlegt.
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Bürgermeister Sven Kneipp bei der Begutachtung der Baustelle.
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Für Merklingen bedeuteten die Bauarbeiten auch eine Belastung. „Dass ein solches Großprojekt von einer 2000-Seelen-Gemeinde gestemmt wird, ist keine Selbstverständlichkeit“, sagte der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser.
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Durch die 25 Zentimeter breiten Rohre fließen bis zu 20 Liter pro Sekunde Richtung Steinhäule. Möglich sind sogar 40 Liter.
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2016 erhielt Merklingen den Zuschussbescheid und im Februar 2017 begannen die knapp zwei Jahre dauernden Arbeiten.
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Merklingen / 11. Januar 2019, 16:53 Uhr