Demnach hat die Untersuchung der Stahlbetondecke ergeben, dass keine Korrosionsschäden vorhanden sind. Braig: "Stabil, hält, alles sicher." Zweifel an der Stabilität der Decke waren der Verwaltung Anfang Februar gekommen. Die ursprünglich für den Beginn der geplanten Generalsanierung vorgesehenen Untersuchungen wurden daher vorgezogen. Zu diesem Zweck wurde das Bad kurzfristig geschlossen. Die Ergebnisse fallen Braig zufolge "deutlich besser aus als erwartet". Damit trete der ursprüngliche Zeitplan wieder in Kraft: Von Frühjar 2016 an soll das Hallenbad grundlegend saniert und erweitert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eineinhalb Jahre und kosten 6,9 Millionen Euro.