Pro-Sieben-Show Dornstadt: Geschwister sahnen bei „Time Battle“ im TV ab

Heike Glöggler versucht sich in der Show am „Häuslebauen“. Ihre Schwester Diana fiebert dahinter mit.
Heike Glöggler versucht sich in der Show am „Häuslebauen“. Ihre Schwester Diana fiebert dahinter mit. © Foto: © ProSieben/Willi Weber
Dornstadt / Lisa Mahlke 29.08.2018
Diana und Heike Glöggler aus Dornstadt gewannen bei der mittlerweile abgesetzten Pro-Sieben-Show „Time Battle“ 2000 Euro

Platz 3 und somit fast im Finale um 50 000 Euro – das ist das Ergebnis ihrer ersten Teilnahme an einer Fernsehshow. Die Schwestern Diana und Heike Glöggler aus Dornstadt waren Samstagabend im neuen Pro-Sieben-Format „Time Battle“ zu sehen. Fünf Zweierteams traten gegeneinander an, mussten in je fünf Runden Geschicklichkeit beweisen und Quizfragen lösen.

Mit Gewinn zufrieden

Die 25-jährige Diana Glöggler und ihre vier Jahre jüngere Schwester Heike versuchten als erstes Team ihr Glück. „Häuslebauen ist ja eigentlich ein Hobby der Schwaben, also hier könnt ihr richtig absahnen“, kommentierte Moderator Christian Düren beim ersten Spiel. Heike Glöggler musste auf schwimmenden Inseln Bierdeckelhäuser bauen, erspielte ihrer Schwester 60 Sekunden Zeit zum Erraten der ersten Frage. Dann ging’s für sie ans Hupendrücken und Tischtennisbälle einlochen. Bei Dianas dritter Frage wurde nach und nach ein Bild von einem Pilz aufgedeckt, sie aber hatte ein Blackout:  „Sehr ärgerlich ist, dass ich sofort wusste, dass es sich um den Pfifferling handelt, ich allerdings in dieser Situation nicht drauf gekommen bin.“ Mit dem Gewinn von 2000 Euro aber sind die Schwestern zufrieden: Ihre Hälfte kommt bei Diana Glöggler gleich kommendes Jahr zum Einsatz, dann wird sie heiraten. „Heike spart sich, wie es sich für uns Schwaben gehört, die 1000 Euro erst mal an.“

Reaktionen durchweg positiv

In großer Runde saßen die Glögglers zusammen mit Freunden am Samstag bei Dianas und Heikes Eltern in Dornstadt vor dem Fernseher. Die Reaktionen seien durchweg positiv gewesen, sagte Diana Glöggler. Für sie und ihre Schwester war es auch spannend, den anderen Kandidaten zuzuschauen. Mit ihnen hatten sie den kompletten Drehtag verbracht. „Wir waren sehr überrascht, wie viele Nachrichten und Anrufe uns erreicht haben und dass tatsächlich so viele diese Sendung angeschaut haben.“

Was für Familie und Bekannte eine tolle Erfahrung war, kam bei den restlichen Zuschauern nicht besonders gut an. Der Privatsender Pro Sieben setzte die Show wegen schlechter Quoten direkt nach der ersten Folge wieder ab, zeigt stattdessen nun samstags Filme.

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