Sollte irgendwo in Süddeutschland in der Nähe der Donau ein Atommüll-Endlager geplant werden, müsste ein internationales Beteiligungsverfahren gestartet werden. Darauf weist der Riedlinger Bürgermeister Marcus Schafft die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hin. 81 Millionen Menschen in 18 Nationen lebten im Einzugsbereich der Donau. Alles, was am Oberlauf passiere, habe Auswirklungen flussabwärts. „Ein potenzielles Risiko wäre da...