Heroldstatt Breithülen: Ab März wird Hofsiedlung saniert

Heroldstatt / LEJO 20.02.2013
Die innere Erschließung der Neuen Siedlung, mit der vergangenes Jahr in Breithülen begonnen wurde, ist fast abgeschlossen. Wie vorgesehen, wird nun am 1. März mit der Sanierung der gegenüberliegenden Hofsiedlung begonnen.

Die innere Erschließung der Neuen Siedlung, mit der vergangenes Jahr in Breithülen begonnen wurde, ist fast abgeschlossen. Wie vorgesehen, wird nun am 1. März mit der Sanierung der gegenüberliegenden Hofsiedlung begonnen. Dort lässt die Heroldstatter Verwaltung sämtliche Straßen auf einer Länge von rund 380 Metern erneuert.

Die Erschließungsstraßen werden, wie bereits in der Neuen Siedlung, etwas weiter von den Wohnhäusern Richtung Norden versetzt, sodass die Anwohner mehr Platz vor ihrem Haus haben. "Die Trassierung der Haupterschließungsstraße in Nord-Süd-Richtung bleibt weitestgehend erhalten", informierte Bürgermeister Karl Ogger vergangenen Montagabend den Gemeinderat. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die Entwässerungsrohre, die Hausanschlüsse sowie die Wasserleitungen erneuert.

Die Entwässerung erfolgt in Zukunft über ein Trennsystem. Laut Frank Ludwig vom Ingenieurbüro Pirker und Pfeiffer werden die rund 1000 Meter Regen- beziehungsweise Schmutzwasserkanalrohre in Stahlbeton beziehungsweise als Kunststoffrohrleitungen verlegt. Die Tiefbauarbeiten übernimmt für rund 691 000 Euro die Firma Nille aus Westerheim. Weitere 234 000 Euro fallen für die Wasserleitungen und deren Verlegung sowie für die neue Straßenbeleuchtung an.