Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat aus 90 Teilgebieten in Deutschland vier ausgewählt, darunter das Teilgebiet 1 in der Region Alb-Donau/Ostalb, in dessen Mitte der Alb-Donau-Kreis liegt. Nicht um dort bereits hochradioaktiven Atommüll zu lagern, und auch nicht, um dort Erkundungsbohrungen zu starten. Es gehe darum, beispielhaft Methoden zu entwickeln zur Ermittlung von günstigen Standorten, teilte die  BGE am Montag mit. Der B...