„Ein Dorf pflanzt“ – unter diesem Titel hatte die Gemeindeverwaltung die Altheimer aufgerufen, zu Spaten und Schaufel zu greifen. Das ganze Dorf war zwar nicht gekommen, doch fanden sich am Samstagvormittag immerhin um die 40 freiwilllige Pflanzer ein. Darunter Gemeinderäte, Mitglieder des BUND und des Schwäbischen Albvereins sowie Schüler der Freien Realschule, angeführt von Schulleiter Markus Maier. Unter fachlicher Anleitung von Revierförster Volker Sigmund waren die 37 Bäumchen an den Standorten „Armenhalde“, „Schöner Bühl“ und „Wannenstock“ rasch in die maschinell vorbereiteten Pflanzlöcher gesetzt und an Stütz­pfählen befestigt. Vor allem Apfelbäume – Gravensteiner, Mutsu, Rheinische Schafsnase, Roter Boskop, Schweizer Glockenapfel, Weißer Klarapfel – wurden gepflanzt. Dazu vier Birn- und zwei Kirschbäume. Klassische Sorten, bei denen nicht der Ertrag im Vordergrund stehe, sondern eine biologische Verbesserung der Flächen, sagte Bürgermeister Andreas Koptisch.