Heroldstatt / Ulrike Bührer-Zöfel

Blutspender tragen dazu bei, Verletzten zu helfen und Leben zu retten. Dafür wurden am Donnerstag acht Heroldstatter Bürger von Bürgermeister Ulrich Oberdorfer geehrt.  „Man kann das menschliche Blut nicht durch künstliches ersetzen. Und deshalb ist und bleibt Blut ein ganz besonderer Saft.“, so Oberdorfer. Das Deutsche Rote Kreuz sei auf Menschen, die regelmäßig Blut spenden, angewiesen.  „Blutspenden ist nichts Exotisches, das vermag jeder“, forderte er die Zuhörer auf. „Blut ist lebenswichtig, man kann es nicht wie Verbandszeug im Supermarkt oder wie Pillen in der Apotheke kaufen.“

Oberdorfer lobte  Alfred Strohm ganz besonders, da er bereits 75 Mal Blut hat abzapfen lassen. Heike Buck erhielt ebenfalls eine Flasche „Blutersatz“ in Form eines Rotweins überreichte; sie hat 50 Mal spendete. 25 Mal mit von der Partie waren Gisela Elhardt, Martina Hirschle, Friedrich Manz, Heidi Nitsche und Wilhelm Reuswich.  Für zehn Spenden gab es für Elke Barth, Manuel Mayer, Stefanie Schmutz und Wolfgang Volpp   Urkunde,  Blutspender-Ehrennadel sowie eine Flasche Rotwein.