Merklingen 163.000 Euro als Merklinger Anteil

Merklingen / LEJO 26.03.2016
Die Gemeinde Merklingen beteiligt sich, wie erwartet, an der Finanzierung der Karstuntersuchung für den geplanten Bahnhof.

Wie berichtet, hat das Land Baden-Württemberg diese kurzfristig aufgetretenen Kosten noch nicht im Haushalt vorgesehen, weshalb der Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb (GVV) den Betrag in Höhe von 2,07 Millionen Euro vorstrecken muss. Merklingen überweist anteilsmäßig 163.000 Euro. Sollte der Bahnhof nicht gebaut werden, wären lediglich 23.000 Euro in den Sand gesetzt, sagte Bürgermeister Sven Kneipp im Gemeinderat. Die restlichen 140.000 Euro gibt es auf alle Fälle vom Land zurück. Eine entsprechende Vereinbarung liege vor. "Wie sieht es mit Heroldstatt aus, zahlen die auch?", fragte Gemeinderätin Brigitte Burghardt besorgt nach. "Ja", antwortete Kneipp. "Heroldstatt und der GVV ziehen wieder an einem Strang."