Vereine 1500 Arbeitsstunden stecken in neuer Fischtreppe

Das halbe Dorf war da, und auch die Musik: Der Kirchberger Fischereiverein feierte die Einweihung der 38 m langen Fischtrepe ganz groß.
Das halbe Dorf war da, und auch die Musik: Der Kirchberger Fischereiverein feierte die Einweihung der 38 m langen Fischtrepe ganz groß. © Foto: Kurt Högerle
Kirchberg / Kurt Högerle 15.06.2018

Einen großen Dank an die freiwilligen Helfer  und an die Sponsoren richtete der Vorsitzende des Fischereivereins Kirchberg, Martin Mussak,  bei der offiziellen Einweihung der neuen Fischtreppe. Diese war eine der Auflagen, die dem Verein auferlegt wurden, nachdem er im Jahr 2014 ein altes Kleinkraftwerk am Gießenbach kaufte, das in unmittelbare Nähe der Vereinsseen und der Fischerhütte liegt. Nun wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt. „Über 1500 Arbeitsstunden stecken in der Fischtreppe“, sagte Mussak nicht ohne Stolz. Bürgermeister Jochen Stuber wies auf die Zusammenarbeit mit den Wasser- und Naturschutzbehörden auf Kreis- und auf Landesebene hin. Dr. Manuel Konrad von der Landesfischereibehörde Tübingen befand indes, dass das 38 Meter lange Bauwerk weniger eine Fischtreppe sei, als vielmehr ein Fischweg.

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