Bildergalerie Umstrittenes „Körperwelten“-Museum öffnet

Mit einer Dauerausstellung in Heidelberg erfüllt sich der Anatom Gunther von Hagens einen langgehegten Wunsch.
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Für die präparierten Leichen der umstrittenen „Körperwelten“-Schau soll es nach weltweiten Wanderausstellungen die letzte Ruhestätte sein.
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Rund 200 Exponate von enthäuteten Toten sind künftig dauerhaft in Heidelberg zu sehen - „einen langgehegten Wunsch“ nennt Plastinator Gunther von Hagens das Museum im Alten Hallenbad.
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Bei Plastinaten ist die Haut abgezogen, Muskeln und Organe sowie Nervenstränge liegen frei.
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Diese Art der Zurschaustellung fasziniert viele, stößt aber seit der Premiere 1995 in Japan auch auf Kritik.
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Gegner werfen den Organisatoren vor allem vor, die Art der Darstellung entspreche nicht der Menschenwürde.
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Im Alten Hallenbad präsentiert von Hagens auf 1000 Quadratmetern rund 150 Einzelpräparate wie Organe, aber auch 20 Ganzkörperplastinate.
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Es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln: In Heidelberg entwickelte der Mediziner 1977 seine Methode zur Konservierung von Körpern, seitdem haben weltweit mehr als 44 Millionen Menschen das Leichen-Projekt in Ausstellungen besucht - davon 10 Millionen in Deutschland. Auch im James-Bond-Film „Casino Royale“ (2006) sind die „Untoten“ zu sehen.
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Heidelberg / 27. September 2017, 17:39 Uhr
Plastination

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