Stuttgart Städte gehen gegen wachsende Zahl von Bettlern vor

Eine Frau bittet auf einer Straße um Almosen. Foto: Nicolas Armer/Archiv
Eine Frau bittet auf einer Straße um Almosen. Foto: Nicolas Armer/Archiv
Stuttgart / dpa 21.09.2016

Das ist auch ein Grund dafür, dass Anwohner und Ladeninhaber sich häufiger beschweren. Die Polizei reagiert mit deutlich mehr Streifen und Kontrollen in den Innenstädten. Es ist verboten, Passanten direkt anzusprechen, sich ihnen in den Weg zu stellen oder Bilder von vermeintlich kranken Angehörigen zu zeigen. Auch Kinder oder Tiere dürfen nicht eingesetzt werden, um zusätzlich Mitleid zu erregen. Im Gegensatz dazu ist das "stumme Betteln" grundsätzlich erlaubt.