Stuttgart Nachfolger für Lahr: Wer bekommt die Landesgartenschau?

Besucher laufen bei der Eröffnung der Landesgartenschau in Lahr an einem Tulpenfeld vorbei. Foto: Patrick Seeger/Archiv
Besucher laufen bei der Eröffnung der Landesgartenschau in Lahr an einem Tulpenfeld vorbei. Foto: Patrick Seeger/Archiv © Foto: Patrick Seeger
Stuttgart / DPA 03.07.2018

Blumen als Motor für Stadtentwicklung: Die Landesregierung will heute bekanntgeben, welche drei Kommunen sich an die Planung für Landesgartenschauen setzen dürfen. Vergeben werden die Blumenschauen 2026, 2028 und 2030. Insgesamt 14 Kommunen hatten sich als Ausrichter beworben, wie das Agrarministerium im April zur Eröffnung der laufenden Landesgartenschau im badischen Lahr mitgeteilt hatte. Auch die kleineren Gartenschauen in den ungraden Jahren dazwischen - Grünprojekte genannt - werden vergeben.

In Lahr werden Besuchern bis Mitte Oktober rund 4000 Veranstaltungen geboten. In die Landesgartenschau hat Lahr den Angaben zufolge rund 58 Millionen Euro investiert. Laut Minister Peter Hauk (CDU) sind vom Land neben der originären Gartenschauförderung von fünf Millionen Euro weitere 13 Millionen Euro für Arbeiten im Zusammenhang mit der Blumenschau bewilligt worden. Dazu zählen der Bau der Ortenau-Brücke sowie Maßnahmen zur Stadtsanierung.

Die Nachfolger von Lahr wird Hauk bei der Landespressekonferenz bekanntgeben. Kabinettskollege und Energieminister Franz Untersteller (Grüne) berichtet zudem, wie er die Nutzung der Sonnenenergie im Südwesten voranzubringen möchte.

Ministerien zu Gartenschauen

Landesgertenschau Lahr 2018

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