Raubtier Ermittlungen zum Schluchsee-Wolf eingestellt

 ARCHIV - 18.01.2017, Nordrhein-Westfalen, Isselburg: Ein Wolf (Canis Lupus Lupus) in einem Gehege des Biotopwildpark Anholter Schweiz in Isselburg (Nordrhein-Westfalen). Der Naturschutzbund NRW veröffentlicht am Dienstag seine Jahresbilanz.   (zu dpa vom 19.06.2018) Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 18.01.2017, Nordrhein-Westfalen, Isselburg: Ein Wolf (Canis Lupus Lupus) in einem Gehege des Biotopwildpark Anholter Schweiz in Isselburg (Nordrhein-Westfalen). Der Naturschutzbund NRW veröffentlicht am Dienstag seine Jahresbilanz. (zu dpa vom 19.06.2018) Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ © Foto: Bernd Thissen
Schluchsee/Freiburg / Petra Walheim 10.09.2018

Gut ein Jahr nachdem ein toter Wolf aus dem Schluchsee gezogen worden ist, hat die Staatsanwaltschaft Freiburg das Ermittlungsverfahren, mit dem der Schütze gefunden werden sollte, eingestellt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei hätten ebenso wenig Hinweise auf den Täter ergeben wie die Auswertung der Munitionsreste durch das Kriminaltechnische Institut, schreibt die Staatsanwaltschaft Freiburg.

Der Wolf, der im Juni und Juli 2017 zuerst bei Überlingen, dann bei Stockach, Bad Dürrheim und Breitnau im Hochschwarzwald gesichtet worden ist, wurde am 8. Juli tot im Schluchsee gefunden. Die Untersuchung ergab, dass das Tier erschossen worden ist. Obwohl die Polizei etliche Waffenbesitzer überprüft hat, wurde der Schütze nicht gefunden.

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