Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) soll in ihrer Landespartei eine wichtigere Rolle spielen: Der Vorstand des Bezirksverbands Nordwürttemberg hat die Stuttgarterin als Beisitzerin für das höchste Gremium der Landes-CDU, das Präsidium, nominiert. „Ihre Arbeit als Kultusministerin wird in der Partei sehr geschätzt, ihre Wahl wird dem Präsidium der Landes-CDU guttun. Wir freuen uns, sie als Beisitzerin vorschlagen zu können“, sagte der Bezirkschef der CDU Nordwürttemberg, Steffen Bilger, der SÜDWEST PRESSE.

Eisenmann soll für die Landrätin Dorethea Störr-Ritter, die nicht mehr kandidiert, in das höchste Parteigremium aufrücken. Zur Wiederwahl als CDU-Landeschef auf dem Landesparteitag am 9. September schlägt Bilgers Bezirk Thomas Strobl vor.