Stuttgart Bislang 42 Kontaktaufnahmen von Islamisten zu Flüchtlingen

dpa 15.08.2016

Dabei sei jedoch zu beachten, dass eine Kontaktaufnahme nicht generell als Anwerbeversuch interpretiert werden könne. Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, hatte am Wochenende von bundesweit bislang mehr als 340 Fällen berichtet, in denen radikale Islamisten versucht hätten, unter Flüchtlingen neue Mitstreiter zu gewinnen. Jedoch gehen die Verfassungsschützer davon aus, dass die Dunkeziffer im Bund wie im Land deutlich höher ist.