Zuvor war bekanntgeworden, dass Bayern VW wegen des Diesel-Skandals verklagen wird. Es geht dabei um die Aktienkurs-Verluste, die dem bayerischen Pensionsfonds entstanden seien. Bayern ist das erste Bundesland, das im Zuge der Abgas-Affäre eine Klage ankündigte. Baden-Württemberg hielt zu Beginn der VW-Abgas-Affäre dem Finanzministerium zufolge rund 64 600 VW-Vorzugsaktien.

Volkswagen wollte sich am Dienstag nicht äußern. VW hatte bislang alle Anlegerklagen als unbegründet zurückgewiesen und betont, man habe alle Mitteilungspflichten ordnungsgemäß erfüllt.