Es ist ein skurriler Fall in Meckenbeuren im Bodenseekreis. Statt wie üblich im Beruf eines Postbooten den Brief in den Briefkasten zu werfen, kreuzte ein Mitarbeiter der Deutschen Post die Option „Empfänger soll verstorben sein“ an. Ein kurioser Irrtum, denn die beiden Empfänger sind eigentlich quicklebendig. Wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtet, nehmen die Betroffenen den Fall mit Humor.

Offizielle Entschuldigung der Deutschen Post

Der Brief mit einer Einladung zur Hochzeit ging direkt an den Absender zurück. Dieser war verwundert über die angebliche Todesnachricht und kontaktierte den Bekannten. Somit nahm der Fall seinen Lauf. Warum der Postboote den Brief nicht einfach in den Briefkasten geworfen hat, bleibt weiterhin ein Rätsel. Mittlerweile hat die Deutsche Post in einer offiziellen Entschuldigung Stellung genommen: „Wir entschuldigen uns auch im Namen des Postboten in aller Form“.

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