• Dennoch wurden auf dem Corona-Gipfel Lockerungen beschlossen.
  • Läden in Baden-Württemberg haben geöffnet oder bieten Click & Meet an.
  • Am Montag, 15.3.21, öffnen in Baden-Württemberg weiterführende Schulen
Die Corona-Fallzahlen in Deutschland steigen wieder an. In den vergangenen Tagen habe sich die Inzidenzahlen in vielen Regionen sprunghaft nach oben bewegt. Wie ist die aktuelle Situation in Baden-Württemberg?

Neue Corona-Fallzahlen für Baden-Württemberg am 12.3.21

Das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart und das Robert-Koch-Institut (RKI) haben am Freitag, 12.03.2021, neue Fallzahlen veröffentlicht:
  • Gesamtzahl der mit Corona Infizierten: 330.229
  • Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag: 1519
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner laut LGA: 69,1
  • Laut RKI beträgt der Wert 66,5
  • Seit Beginn der Pandemie mit oder durch Corona gestorben: 8.407
  • Neue Todesfälle im Vergleich zum Vortag: 29
  • Bisher genesen: 305.446
  • 7-Tage-R-Wert: 1,08

Corona in BW: Wie viele Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Stand Freitag, 12.03.2021, in Baden-Württemberg
  • 239 Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung.
  • Davon werden 129 invasiv beatmet, das entspricht 53,97 Prozent.
  • Insgesamt sind derzeit 2.108 Intensivbetten von betreibbaren 2.462 Betten belegt.
  • Freie Intensivbetten für Patienten mit Covid-19-Erkrankung: 197

Aktueller Stand der Impfungen gegen Corona im Südwesten

Die aktuellen Impfdaten des RKI am Freitag, 12.03.2021:
  • Ihre erste von zwei nötigen Corona-Impfungen erhielten in Baden-Württemberg bisher 787.088 Menschen.
  • Die Zweitimpfung haben 359.441 Menschen erhalten.
  • Die Impfquote in BW bei der Erstimpfung beträgt 7,09 Prozent.
  • Die Zweitimpfung haben in BW 3,24 Prozent der Bevölkerung erhalten.

Impfreihenfolge BW: Reihenfolge bei Corona-Impfung angepasst

Ab sofort können sich weitere Gruppen im Alter von 18 bis einschließlich 64 Jahren den Impfstoff des Herstellers Astrazeneca verabreichen lassen, wie Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag in Stuttgart mitteilte. Dazu zählen:
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen
  • sowie wie Menschen, die enge Kontaktperson einer Schwangeren oder bestimmter zu Hause gepflegter Personen seien.