Fotoausstellung Corona Alltag auf einer Corona-Intensivstation in Tübingen

 UhrTübingen
Spuren einer langen und anstrengenden Schicht.
Spuren einer langen und anstrengenden Schicht.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Die wunde Stelle auf der Nase stammt von der Schutzmaske.
Die wunde Stelle auf der Nase stammt von der Schutzmaske.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Fast alle Pflegekräfte auf der Intensivstationen kennen diese Druckstellen.
Fast alle Pflegekräfte auf der Intensivstationen kennen diese Druckstellen.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Ein Wunsch geht in Erfüllung: Weil der Patient gerne einen Schluck Bier trinken wollte, versorgt die Pflegerin ihn mit einem Hellen.
Ein Wunsch geht in Erfüllung: Weil der Patient gerne einen Schluck Bier trinken wollte, versorgt die Pflegerin ihn mit einem Hellen.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Zum Aufsetzen der Patienten sind mehrere Pflegekräfte nötig.
Zum Aufsetzen der Patienten sind mehrere Pflegekräfte nötig.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Die Schutzausrüstung müssen die Pflegerinnen und Pfleger die gesamte Schicht über tragen.
Die Schutzausrüstung müssen die Pflegerinnen und Pfleger die gesamte Schicht über tragen.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Hier kommt außer den Ärzten und Pflegern niemand rein: Die Corona-Intensivstation.
Hier kommt außer den Ärzten und Pflegern niemand rein: Die Corona-Intensivstation.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Auf der Suche nach Augenkontakt: Wegen der Schutzmaske sind die Augen der Pflegekräfte das einzige, woran die Patienten sich orientieren können.
Auf der Suche nach Augenkontakt: Wegen der Schutzmaske sind die Augen der Pflegekräfte das einzige, woran die Patienten sich orientieren können.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
"Der Körperkontakt ist enorm wichtig", sagt die Initiatorin des Fotoprojekts, die Intensivpflegerin Franziska Strasser.
"Der Körperkontakt ist enorm wichtig", sagt die Initiatorin des Fotoprojekts, die Intensivpflegerin Franziska Strasser.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Kurze Entspannung im Krankenbett.
Kurze Entspannung im Krankenbett.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Ein Patient sitzt an der Bettkante. Über die vielen Schläuche wird er mit lebensnotwendigen Medikamenten und Nahrung versorgt.
Ein Patient sitzt an der Bettkante. Über die vielen Schläuche wird er mit lebensnotwendigen Medikamenten und Nahrung versorgt.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Stimmen die Werte auf den vielen Geräten?
Stimmen die Werte auf den vielen Geräten?
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Das Drehen von Patienten im Bett ist sehr anstrengend und erfordert viel Personal.
Das Drehen von Patienten im Bett ist sehr anstrengend und erfordert viel Personal.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Dutzende Medikamente müssen auf der Intensivstation täglich gerichtet werden.
Dutzende Medikamente müssen auf der Intensivstation täglich gerichtet werden.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Geräte der Hochleistungsmedizin: Ein Dialysegerät und eine sogenannte ECMO, im Prinzip eine externe Lunge.
Geräte der Hochleistungsmedizin: Ein Dialysegerät und eine sogenannte ECMO, im Prinzip eine externe Lunge.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Tag und Nacht kümmern sich die Pflegekräfte um ihre Patienten.
Tag und Nacht kümmern sich die Pflegekräfte um ihre Patienten.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Manchmal sind die Schicksale schwer zu ertragen. Am Krankenbett des jungen Patienten hängen Fotos aus der Zeit, als alles noch in Ordnung war. Das Virus hat er am Ende nicht überlebt.
Manchmal sind die Schicksale schwer zu ertragen. Am Krankenbett des jungen Patienten hängen Fotos aus der Zeit, als alles noch in Ordnung war. Das Virus hat er am Ende nicht überlebt.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Arbeiten auf engem Raum...
Arbeiten auf engem Raum...
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
... und immer nah am Patienten.
... und immer nah am Patienten.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Ein Blick aus dem Bett: So nehmen Patienten die Corona-Intensivstation in Tübingen wahr.w
Ein Blick aus dem Bett: So nehmen Patienten die Corona-Intensivstation in Tübingen wahr.w
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Wenn die Angehörigen nicht zu Besuch kommen dürfen, ist es wichtig, dass zumindest die Pflegekräfte auch mal die Hand der Patienten halten, erklärt Krankenschwester Franziska Strasser.
Wenn die Angehörigen nicht zu Besuch kommen dürfen, ist es wichtig, dass zumindest die Pflegekräfte auch mal die Hand der Patienten halten, erklärt Krankenschwester Franziska Strasser.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Aufstehen mit Hilfe.
Aufstehen mit Hilfe.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Nicht immer gewinnen die Pflegerinnen und Ärzte den Kampf gegen das Virus.
Nicht immer gewinnen die Pflegerinnen und Ärzte den Kampf gegen das Virus.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Vor der zweiten Welle und in der zweiten Welle.
Vor der zweiten Welle und in der zweiten Welle.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Die schwer kranken Patienten sind auf viele Medikamente angewiesen.
Die schwer kranken Patienten sind auf viele Medikamente angewiesen.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Die Teambesprechung gehört zum Alltag auf Station.
Die Teambesprechung gehört zum Alltag auf Station.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Ein Patient, der an die künstliche Lunge (ECMO) angeschlossen ist. Sein Blut wird in der Maschine mit Sauerstoff angereichert, weil seine Lunge nicht mehr ausreichend funktioniert.
Ein Patient, der an die künstliche Lunge (ECMO) angeschlossen ist. Sein Blut wird in der Maschine mit Sauerstoff angereichert, weil seine Lunge nicht mehr ausreichend funktioniert.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Damit die Kanüle nicht herausrutschen kann, ist sein Kopf fixiert.
Damit die Kanüle nicht herausrutschen kann, ist sein Kopf fixiert.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen
Am Ende sind es aber doch die Pflegerinnen und Pfleger und Ärztinnen und Ärzte, die sich um die Patienten kümmern und nicht die vielen Maschinen.
Am Ende sind es aber doch die Pflegerinnen und Pfleger und Ärztinnen und Ärzte, die sich um die Patienten kümmern und nicht die vielen Maschinen.
© Foto: Tobias Wuntke/Uniklinikum Tübingen